Bio's Blog
Donnerstag, 24. Dezember 2009
Freitag, 18. Dezember 2009
Mittwoch, 16. Dezember 2009
Tag 4 bis 6 – Freitag, 11.12. bis Montag 14.12.2009
So lange hab ich nichts mehr geschrieben, den Vorsatz am Sonntagabend den Rest zu schreiben, ab ich auch nicht einhalten können, naja man soll sich ja auch nicht stressen. Die Gute Nachricht erstmal zuerst. Ich bin Nichtraucher und das seit 6 Tagen schon. Da bin ich schonmal stolz drauf das ich das geschafft habe. Es ist zwar schwer und man bekommt zwichendurch mal so kleine schübe o man wohl gerne wollte, aber wo man dann ganz stark kämpfen muss, um sich nicht eine zu besorgen. Aber alles in allem hält sich das Problem in Grenzen und mir geht es gut dabei. Bei diesem Wetter (-5°C Schneefall) im Raucherpavillion zu sitzen ist auch keine Belohnung.
Da das wichtigste erstmal gesagt ist lasse ich mal eben ruck zuck die letzten Tage Revue passieren.
Am Freitag letzter Woche begann der Tag wie immer mit Frühstück und der Ärztl. Stammgruppe. Um 9.30 Uhr war dann Walking Test. Ich dachte nu musste mit den alten Söckern durch die Gegend eiern aber ne. Da zu wenig Stöcke vorhanden sind wird das ganze nur Walking genannt und darunter versteht man dann schnelles gehen ohne Stöcke. Nach ausfüllen eines Zettels und der abnahme von etwas Blut für den vorher-nacher Laktat Test mussten wir dann eine Strecke von 2 Kilometern schnell gehen wo durch eine Therapeutin des Sports die Zeit genommen wurde und wenn wri zu langsam waen auch mal bisschen Druck ausgeübt wurde. Meine Freundin ist das nicht, wie ihr euch sicherlich denken könnt. Ältere Damen mit Befehlston …. wo sind wa denn …! Nachdme das alles erledigt war bekammen wir dann gegen Abend unsere Ergebnisse in unser Postfach geliefert. Gehzeit 21 Minuten, Max. Herzfrequenz 143, Laktat vor Belastung 0,82 mmol/l und Laktat nach Belastung 2,07 mmol/l. Die empfohlene Trainingsgruppe ist bei mir die, die 2,2 bis 4,4 km walkt. Wir werden sehen.
Danach folgte eine Informationsveranstaltung „Leistungen zu Teilhabe“ wo einem erstmal kurz und knapp die möglichkeiten aufgetan werden wie die DRV einem Unterstützung bieten kann bei z.B. beruflichen Reha oder ähnlichem. Die Frau war ziemlich schnell mit ihren Äußerungen, so dass auch da leichte itzigkeiten aufkamen, die ich aber weniger auf sie als auf meinen Nikotinentzug zurückführe. Ich hab mich anschl. Bei ihr entschuldigt und sie sich auch! Der Freitag und somit die erst Woche schloss dann mit einer halben Stunde Wirbelsäulengymnastik wo mir alles, aber auch wiklich alles weh tat danach. Aber wie heißt das: Tuts weh, tuts gut.
Das Wochenende war ganz easy eigentlich. Man hat ja nichts anderes zu tun als die Zeit totzuschlagen. Beim Nichtrauchertraining hat der Herr Dr. Domes erzählt man sollte sich auch belohnen wenn man dem Nikotin entsagt hat. Das habe ich dann mit einem Besuch bei MediaMarkt in Goslar und dem Kauf eines neuen Handys getan. Wenn man überlegt. In einer Woche spare ich mindestens 40 EUR an Zigarettengeld und das Handy hat 200 EUR gekostet, dann ist das in einem Monat doch gegessen. Ich hab mich also belohnt. Tat mir auch mal gut. Eine 5 MP Kamera im Handy brachte mich dann auch dazu einen ausgiebigen Spaziergang zu machen und Schnappschüsse von den ganzen Teichen, Seen und Bergwerksresten ier zu machen. Die Bilder sind gut geworden, nur leider kann ich die nicht hochladen, da ich per Handymodem online gehe und das den Rahmen sprengen würde. Wenn ich Weihnachten auf Fronturlaub bin werde ich einige hochladen. Obwohl ich ja mehr für das Wasser und das flache Land bin muss ich sagen das das doch etwas hat so inne Berge. Nicht so viel das ich hier jetzt jeden Winter als Pistensau die Hänge runtereiern muss aber muss man mal gesehen haben. Sie standen an den Hängen und Pisten ;)
Obwohl das erst drei Tage her ist, weiß ich nu schon nicht mehr was ich sonst noch gemacht habe am Wochenende. Auf jeden Fall bin ich nicht mit den älteren Jahrgängen zum Rentnerschubsen ins Oasis gegangen. Ich hab einige Runden Billard gespielt und dann glaube ich ins Bett. Sonntag dann das gleich Spiel. Ruhe ist doch was feines.
Am Montag (14.12.2009) ging es dann wieder voll los. 7.30 Uhr Frühstück, 8.30 Uhr Ärtzl. Stammgruppe, 11.15 Uhr Tai Chi Chuan, 13 Uhr Echokardiographie, 14 Uhr Nichtrauchertraining, 15.10 Uhr Med. Vollbad und zum Abschluss um 16 Uhr Atemtherapie. Harter Tag, aber wieder viel dazugelernt. Besonders Tai Chi und das Atemtraining ist ganz interessant. Sich einfach mal runterfahren. Das sowas geht und das sowas einem gut tun kann, haben einige noch nicht begriffen. Aber man lernt ja bekanntermaßen nicht aus. Natürlich habe ich den Tag, wie die anderen Tage auch, auch die Wochenenden, mit dem freiwilligen Schwimmen abgeschlossen. Immer so von 19.30 Uhr bis 20.30 Uhr mal mehr mal weniger, schwimm ich da meine Bahnen. Tut sehr gut.
So den Rest erzähl ich später. Meine Arme schmerzen schon vom aufliegen. Der Stuhl auf dem ich sitze passt nicht grad zum Tisch von der Höhe her. Ich mach erstmal Pause. Bis später. Ach ja. Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.
Da das wichtigste erstmal gesagt ist lasse ich mal eben ruck zuck die letzten Tage Revue passieren.
Am Freitag letzter Woche begann der Tag wie immer mit Frühstück und der Ärztl. Stammgruppe. Um 9.30 Uhr war dann Walking Test. Ich dachte nu musste mit den alten Söckern durch die Gegend eiern aber ne. Da zu wenig Stöcke vorhanden sind wird das ganze nur Walking genannt und darunter versteht man dann schnelles gehen ohne Stöcke. Nach ausfüllen eines Zettels und der abnahme von etwas Blut für den vorher-nacher Laktat Test mussten wir dann eine Strecke von 2 Kilometern schnell gehen wo durch eine Therapeutin des Sports die Zeit genommen wurde und wenn wri zu langsam waen auch mal bisschen Druck ausgeübt wurde. Meine Freundin ist das nicht, wie ihr euch sicherlich denken könnt. Ältere Damen mit Befehlston …. wo sind wa denn …! Nachdme das alles erledigt war bekammen wir dann gegen Abend unsere Ergebnisse in unser Postfach geliefert. Gehzeit 21 Minuten, Max. Herzfrequenz 143, Laktat vor Belastung 0,82 mmol/l und Laktat nach Belastung 2,07 mmol/l. Die empfohlene Trainingsgruppe ist bei mir die, die 2,2 bis 4,4 km walkt. Wir werden sehen.
Danach folgte eine Informationsveranstaltung „Leistungen zu Teilhabe“ wo einem erstmal kurz und knapp die möglichkeiten aufgetan werden wie die DRV einem Unterstützung bieten kann bei z.B. beruflichen Reha oder ähnlichem. Die Frau war ziemlich schnell mit ihren Äußerungen, so dass auch da leichte itzigkeiten aufkamen, die ich aber weniger auf sie als auf meinen Nikotinentzug zurückführe. Ich hab mich anschl. Bei ihr entschuldigt und sie sich auch! Der Freitag und somit die erst Woche schloss dann mit einer halben Stunde Wirbelsäulengymnastik wo mir alles, aber auch wiklich alles weh tat danach. Aber wie heißt das: Tuts weh, tuts gut.
Das Wochenende war ganz easy eigentlich. Man hat ja nichts anderes zu tun als die Zeit totzuschlagen. Beim Nichtrauchertraining hat der Herr Dr. Domes erzählt man sollte sich auch belohnen wenn man dem Nikotin entsagt hat. Das habe ich dann mit einem Besuch bei MediaMarkt in Goslar und dem Kauf eines neuen Handys getan. Wenn man überlegt. In einer Woche spare ich mindestens 40 EUR an Zigarettengeld und das Handy hat 200 EUR gekostet, dann ist das in einem Monat doch gegessen. Ich hab mich also belohnt. Tat mir auch mal gut. Eine 5 MP Kamera im Handy brachte mich dann auch dazu einen ausgiebigen Spaziergang zu machen und Schnappschüsse von den ganzen Teichen, Seen und Bergwerksresten ier zu machen. Die Bilder sind gut geworden, nur leider kann ich die nicht hochladen, da ich per Handymodem online gehe und das den Rahmen sprengen würde. Wenn ich Weihnachten auf Fronturlaub bin werde ich einige hochladen. Obwohl ich ja mehr für das Wasser und das flache Land bin muss ich sagen das das doch etwas hat so inne Berge. Nicht so viel das ich hier jetzt jeden Winter als Pistensau die Hänge runtereiern muss aber muss man mal gesehen haben. Sie standen an den Hängen und Pisten ;)
Obwohl das erst drei Tage her ist, weiß ich nu schon nicht mehr was ich sonst noch gemacht habe am Wochenende. Auf jeden Fall bin ich nicht mit den älteren Jahrgängen zum Rentnerschubsen ins Oasis gegangen. Ich hab einige Runden Billard gespielt und dann glaube ich ins Bett. Sonntag dann das gleich Spiel. Ruhe ist doch was feines.
Am Montag (14.12.2009) ging es dann wieder voll los. 7.30 Uhr Frühstück, 8.30 Uhr Ärtzl. Stammgruppe, 11.15 Uhr Tai Chi Chuan, 13 Uhr Echokardiographie, 14 Uhr Nichtrauchertraining, 15.10 Uhr Med. Vollbad und zum Abschluss um 16 Uhr Atemtherapie. Harter Tag, aber wieder viel dazugelernt. Besonders Tai Chi und das Atemtraining ist ganz interessant. Sich einfach mal runterfahren. Das sowas geht und das sowas einem gut tun kann, haben einige noch nicht begriffen. Aber man lernt ja bekanntermaßen nicht aus. Natürlich habe ich den Tag, wie die anderen Tage auch, auch die Wochenenden, mit dem freiwilligen Schwimmen abgeschlossen. Immer so von 19.30 Uhr bis 20.30 Uhr mal mehr mal weniger, schwimm ich da meine Bahnen. Tut sehr gut.
So den Rest erzähl ich später. Meine Arme schmerzen schon vom aufliegen. Der Stuhl auf dem ich sitze passt nicht grad zum Tisch von der Höhe her. Ich mach erstmal Pause. Bis später. Ach ja. Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.
Sonntag, 13. Dezember 2009
3. Tag – Donnerstag, 10.12.2009
Guten Morgen Freunde des guten Kur(z)geschichtengeschmackes!
Nachdem ich auch die zweite Nacht gut überstanden habe, stand nach dem Frühstück wieder einiges auf dem Programm. Zuerst Ärztl. Stammgruppe bei Dr. Domes, unser Leibeigener Arzt der sich dann mit seinen zugewiesenen Patienten trifft. Worum es in dieser Runde jetzt wirklich ging? Keine Ahnung! Die nächste Sitzung ist am Freitag, dann weiß ich hoffentlich mehr.
Nach diesem Treffen kommen wir zu einer Veranstaltung, die mir bei meinem letzten Aufenthalt in Quakenbrück jedesmal, ohne Ausnahme die Birne fast gesprengt hätte. Gruppenpsychotherapie, bei einer Frau Bode die mir ein bisschen unsympathisch ist, und ich mir auch überlege die Gruppen- in eine Einzeltherapie umzulegen. Dieser Meinung waren im übrigen der Großteil der Anwesenden. Aber wir werden sehen. So schnell werf ich die Flinte nicht ins Korn. Nach Eineinhalbstunden Geistesanstrengung stand dann wieder lustigerweise wie ich finde nach zwei Tagen noch drei Begrüßungen statt. Die Frau Feller hat uns im Namen der Physikalischen und Diät-Abteilung begrüßt, die Frau Effler begrüßte uns von der Ernährungsberatung und der Herr Hermann, der uns dann auch noch durchs Gebäude führte und das Atelier etc. zeigte, begrüßte uns im Auftrag der Kulturpädagogen. Das Angebot was der Herr Hermann vorstellte war ganz interessant. Bildbearbeitung am PC (völlig überlaufen), Theaterwerkstatt in der eigene Filme gedreht werden. Zur Zeit wird eine Komödie zu Weihnachten gedreht und dann die „normalen“ Angebote so wie malen, Speckstein bearbeiten us. usf..
Die ganze Angelegenheit der Begrüßung zog sich dann bis um halb 12 Uhr hin, so dass wir im Anschluß gleich essen fassen konnten. Es gab für mich Fleischspieß in einem Dialog mit Wampenkitt und Erbsen und Möhren. Wobei der Dialog ziemlich klein war. Aber nicht meckern. Es hat wieder mal sehr gut geschmeckt und schließlich sollen ja ein paar Kilos runter und deswegen hat mir ja auch einer auf meine Essenskarte einen roten Aufkleber draufgemacht was dann so viel bedeutet: Hey Digger … Diät. Na gut ich beschwere mich ja nicht. Mir schmeckts wirklich.
So nun aber zum ultimativen Höhepunkt des Tages. Nichtrauchertraining durch Dr. Domes. Im Prinzip gab er nur eine kleine Erklärung darüber welche Vor- und Nacheile das Rauchen ans sich hat und dabei überwiegen natürlich die Nachteile. Da die Entwöhnung hier mit Nikotinpflaster unterstützt werden kann, habe ich mich entschlossen, nach ca. 18 Jahren das Rauchen dranzugeben. Natürlich erst dann wenn ich die Schachtel leergemacht habe. 7 Stück sind noch drinnen. Wir werden sehen.
Am Nachmittag bin ich dann noch kurz in die Stadt um einzukaufen, bin dann aber wegen den widrigen Witterungsverhältnissen schnell wieder ins Domizil, hab mir meinen Hermelinmantel übergezogen und bin wie der Schar von Persien über die Flure flaniert …!
Nach dem Abendbrot, nach einer kurzen Denkpause habe ich dann meine letzte Zigarette geraucht. Auch wenn einige im Raucherpavillion gesagt haben das sie mich spätestens Dienstag wiedersprechen wollen und ich das nicht schaffen würde, ist das schon ein Anreiz mehr die Leute vom Gegenteil zu überzeugen.
Nach einer Stunde Schwimmen und 1 ½ Stunden Poolbillard habe ich mich dann wieder in meine Gemächer zurückgezogen.Den ganzen Tag haben alle gesagt diese Nacht schneit es. Mal sehen, nach dem Dauerregen, wenn das als Schnee runterkommt. Dann man Prost Mahlzeit. Dann muss der Corsa sich warm einpacken und ich mich auch. Ich werds erzählen.
Bis dahin ...
P.S.: Den Freitag und das Wochende werd ich zusammenpepackt heute (Sonntag) abend online stellen.
Freitag, 11. Dezember 2009
2. Tag - Mittwoch 09.12.2009
Moin zusammen!
So die erste Nacht ist gut überstanden und ich hab auch schon Sachen auf dem Plan stehen. Zwar keine sportlichen Aktivitäten oder Pädagogische aber soll wohl noch früh genug kommen. Im Moment ist hier eher die Orientierung und Untersuchung angesagt.
Nach dem Frühstück fand eine Begrüßung und ein Klinikrundgang statt. Ich sach nur: Viele Wege fürn nach Rom. Ein großes Gebäude. Alleine wenn ich von meinem Zimmer im 3. OG zum Schwimmbad gehen will, sind das bestimmt 250m bis 300m. So summiert sich das dann den ganzen Tag lang.
Nachdem Rundgang fand dann eine Pflegevisite statt, wo die netten Damen und Herren des Pflegepersonals einem den Blutdruck und Puls messen, der dann in das immer mit zuführende Therapiebuch einzutragen ist. Ich denke das diese Visite einmal wöchentlich stattfinden wird, da die Patienten selber täglich ihren Blutdruck, Puls und ihr Gewicht messen sollen. Nachdem das nun auch abgearbeitet war, hab ich einen Zettel in meinem Postfach gefunden in dem angeordnet wurde mir ein Langzeit EKG abzuholen. Gesagt, getan. Die gute Frau hat mich Benzin gereinigt und mir die Dinger auf die Wanne gepinnt. Kurz getestet ob funzt und ab dafür. Noch vor dem Mittagessen fand dann die Aufnahmevisite statt. Es sitzen da eine Schwester, mein Arzt Dr. Domes (feiner Kerl der mir ab morgen das Rauchen abgewöhnen soll/will/kann.) meine Psychologin Frau Paulus (auch ne nette aber bisschen flott mit dem reden. „Wat“, ist ihr Wort.) und der leitende Oberpsychologe oder so ähnlich. Man sitzt denen quasi gegenüber und muss so einiges erzählen warum man hier ist, was man erreichen will, etc.. Im Prinzip alles was am ersten Tag von jeder einzelnen anwesenden Person bereits abgefragt wurde. Aber der Oberpsychologe wollte es ja auch wohl nochmal hören. Mir macht das ja nichts. Ich habs ihm erzählt.
Danach war dann Mittagessen angesagt und ich muss sagen das es echt schmeckt. Is(s)t mal was anderes. Der Verdauung tuts auf jeden Fall gut. Auf jeden Fall hab ich schon 400gr. abgenommen. Alles raus was keine Miete zahlt, höhöhö... Oder: Gute Konsistenz mit ausreichender Lautstärke. :)
Naja, danach war dann Feierabend sozusagen. Ich hab mir dann noch schnell Zigareten aus der Stadt geholt und bisschen was zum lesen aus dem Auto mit ins Zimmer genommen und rumgegammelt, gelesen, getestet, gemacht usw. Nach dem Abendessen, was auch ganz schmackhaft ist, haben wir noch mit 4 Leuten ein paar Runden Billard gespielt bevor ich mich dann in meine Gemächer zurückgezogen hab. Nach zwei Folgen Grossstadtrevier auf DVD hab ich mir dann meine Augenlieder von innen angeschaut.
Morgen geht’s weiter .. Raucherentwöhnung steht u.a auf dem Programm. Ich werde weiter berichten.
Schönen Tag noch …
Mittwoch, 9. Dezember 2009
Anreisetag - 08.12.2009
ANREISETAG
Moin,
so nun bin ich in REHA. Nach dreieinviertelstunde Fahrt hatte ich dann das 500 ü.N.N. Domizil der nächsten 4-5 Wochen erreicht. Ein scheißwetter hier oben, aber auch schon auf der Fahrt hierher. Ab Garbsen nur noch Pisswetter. Also ich persöhnlich wäre lieber an die Küste gefahren anstatt hier in die Berge. BERGE hab ich ja mein lebenlang schon ;) höhöhö ...
Naja man muss sich ja erstmal einleben, ein paar Leutchen hab ich auch schon kennengelernt. Auch aus dem OS bzw. EL Raum sind viele dabei. Nach den ganzen medizinischen und psychologischen Tests bin ich gestern abend noch eine Stunde schwimmen gegangen. Schwimmen ist doch was feines, wenn nur die roten Augen danach nicht wären. Völlig erschöpft vom ganzen Tag hab ich mich dann, nachdem ich meine Kommunikationzentrale aufgebaut hatte, ins Bett verfrachtet und eigentlich gut geschlafen.
Ich denke aber nicht das es an der ach so guten Luft hier oben liegt.
Wir werden mal sehen was der nächste Tag so bringt. Ich werde berichten.
Bis dahin schöne Grüsse
Bio


