Sonntag, 27. September 2009

Johanns Taufe


Heute hatte Johann, der kleine von Kristins Schwester Taufe. Getroffen haben wir uns alle zum Mittagessen in Uptloh. Die Eltern vom Kindsvater Dennis, Die Schwester mit Mann und Kind, Familie Nacke mit Mama, Papa und Phillip, Kristin und ich. Und nicht zu vergessen Johann. Nach einem leckeren Essen mit Süppchen, Hauptgang mit Rouladen, Filetstücke, Kartoffeln und Jemüse und anschließenden Eis und Herrencreme hatten wir erstmal ne kleine Pause bevor es dann um kurz nach zwei zur Kirche nach Essen (Oldb.) ging. 



Wie immer zu spät betraten wir als letztes die Gotteshalle um der Spendung der Taufe (so steht es aufn Zettel) beizuwohnen. Mit Johann wurden noch drei Kinder getauft, eine Massentaufe sozusagen. Nach abarbeitung von 8 Seiten des Zettels begann dann auch das wie man eine Taufe beschreiben würde. Kind übers Taufbecken, Pastor murmelt wat vor sich hin und spendet dem Täufling mit einem schwupp geweihtem Wasser die heilige Taufe. Alles danach stand dann noch auf zwei Seiten, die aber auch schnell abgearbeitet waren. 

Um der Oma Barlage, die krank im Bett liegt, eine Freude zu machen sind Dennis, Katrin, Johann und ich als Fotograf zur Oma gefahren und haben Johann quasi vorgezeigt. Sie hat sich gefreut. Ich mich auch, da ich die Oma schon seit Sylvester schon nicht mehr gesehen hatte. Etwas witzig ist, das sie mich das zweite mal im Bett empfangen hat ;) .



Nachdem Besuch sind wir noch kurz nach Bevern wo Katrin noch ihre Stimme zur Bundestagswahl abgegeben hat und dann weiter nach Uptloh um dort zu kaffeesieren. Danach stand dann das Geschenke auspacken auf dem Programm sowie die Wettbewerbe Hundebelustigung, wer kann das Kind am längsten halten ohne das es schreit und wie drückt man sich am besten vorm Spazierengehen, wo vor allen bei dem eltztgenannten Wettbewerb die Männer alles gaben.

Gegen 18 Uhr haben wir uns dann noch kurz die Prognosen angeschaut und sind dann, die die fahren mussten, nach Hause abgedampft.

Kurzfazit von mir: Lustige Sache sonne Taufe.

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Samstag, 26. September 2009

Kurzbesuch in Hamburg


Gestern (25.09.2009) rief ein Bekannter mich an und fragte ob ich zufällig in HH sei. Dies musste ich ja nu leider verneinen. Wir unterhiletne uns noch kurz übers Wetter und beendeten dann das Gespräch.

Nachdem ich das Handy weggelegt hatte kam mir so der Gedanke jetzt noch eben mal den Corsa zu satteln und nach HH zu fahren und meine, dort mit dem Wohnmobil an den Landungsbrücken mit Blick auf Blohm & Voss, zu überraschen.  Grübel, grübel .... ach scheiße denk ich, das machste nu.

Rucksack gepackt mir Wasser dicken Pullover und Fluppen und los gings. 16 Uhr los, 19 Uhr Parkplatz an der Fischauktionshalle. Hat etwas gedauert die Fahrt wegen der Baustellen und dem Wochenendverkehr, aber ich habs ja geschafft.

Kurz den Lippenstift und den Lidschatten nachgedängelt, Fluppe in Hals und auf die Suche nach dem Wohnmobil meines Bekannten. Leider erfolglos. Da kam mir der Gedanke, weil der Sohn in Lüneburg wohnt, sie seien bereits weitergefahren, was sich aber nach einem Anruf nicht bestätigte.

Am Telefon fragte ich Hansi ob sie noch in HH wären und wo sie denn stehen würden. Er sacht er steht just an Brücke 5 bei Trabers. Alles klar sach ich, ich komm da hin. Jo sacht Hansi soll wohl sein. Ja sag ich bin in 10 Minuten da. Verabschiedet, Fluppe wech und los gehts zur Brücke 5.


Dort angekommen hielten die mich erstmal für bekloppt, aber nu wat solls. Nach einer Unterhaltung und zwei Krügen Wasser begann die "Danke Hamburg!" Show der Artisten Familie Traber, dessen Sohn vor drei Jahren einen schweren Unfall bei einer Show anlässlich der Einweihung des neuen Jungfernstiegs in HH hatte und nur knapp dem Tod vonne Schüppe "getrabert" ist. Das ist was ... ich sach euch ... wenn ihr diegelegenheit habt die mal zu sehen, dann tut euch das an. Erst fuhr der vor drei Jahren verunglückte mit seiner Schwester mit Moped auf eine Höhe von ca. 30m hoch und runter. Dann stieg die andere Schwester den Turm hoch, 52m (in Worten: zweiundfufzich) immerhin, und machte da ihre spierenzchen. Ich sach euch ... mannmannmann ... die hat ne traute .. aber bei der Familie liegt das wohl im Blut. Die machen das schon seit 1799!. Zum Abschluss fuhr der Alte Traber mit seiner Tochter auf dem Hinterreifen hoch und runter und machten faxen wo andere sich, tschuldigung, in die Buxe gekackt hätten.


Nach der Show verabschiedete ich mich, von meinen Bekannten, die morgen ja noch weiter fahren und nu den Matratzenhorchdienst antreten wollten, auf den Kiez wo ich mir einige Acts des Reeperbahn-Festivals angesehen und bisschen Hamburger-Luft geschnappt habe. Dann hab ich mir noch ne scharfe Currywurst mit Pommi (Für Axel: In der Bude mit den leckeren Lollis, hehehe) reingezogen, Fluppen und ne Mopo Nachtausgabe ausse Esso geholt und langsam über die Davidstrasse wieder Richtung Parkplatz. Jacke aus, Sachen sortiert, Fluppe an und los ging es nach einer Autorunde über die Reeperbahn wieder Richtung Berge.


War ein schöner Trip. Jetzt werden einige sagen, der ist bekloppt. Aber wenn man sieht wie oft so mancher das Dorf hoch- und runterfährt und damit auch noch Anwohnern auf die Eier geht, da kann man doch besser mal die 440km (Hin- und Rückfahrt) auf sich nehmen in die schönste Stadt der Welt fahren und mal was anderes sehen als immer und immer wieder das gleiche Geschehen und die gleichen .... (mir fällt kein Wort ein) im Kaff.

Schönen Abend noch.

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Sonntag, 20. September 2009

Neues von Schröte

18.09.2009
Gestern wurde Schröte zwei mal mit Pinki zusammen an der Oberfläsche gesichtet.Aber meistens liegt sie auf dem Boden im Schlamm eingegraben.Sie bereitet sich sicher schon auf den Winterschlaf vor.

Nachtrag vom 20.09.2009
Schröte kam an die Oberfläsche und paddelte umher.

 v.l.n.r. Pinki, Schröte und Koy



Quelle: Blog von Toni & Christel 

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Sonntag, 13. September 2009

Nachtflohmarkt


Gestern waren wir auf dem Nachtflohmarkt in Osnabrück. Nicht als Besucher sondern als Verkäufer. Nachdem Kristin sich am Freitag nochmal telefonisch bei der Stadt Osnabrück vergewissert hat, wann das ganze anfängt und ob man mit dem Auto zum Ausladen in die Innenstadt darf, fuhren wir am Samstag um 18 Uhr los Richtung Osnabrück. Dort angekommen traf mich fast der Schlag. Der nette Mann am städtischen Telefon hatte uns mitgeteilt, dass die Innenstadt ab 20 Uhr mit Auto befahrbar ist und das Ganze um 21 Uhr beginnen solle.

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Video-Verkehrskontrollen müssen eingestellt werden

Einen sehr interessanten Artikel hab ich am heutigen Sonntag in der ON gelesen. Hierbei geht es um neue Verteidigungs- möglichkeiten bei Bußgeldern. Zum Artikel.


Dienstag, 8. September 2009

Was machst du hier unten am Hafen...


Wir sind da. Hier fühl ich mich wohl. Hier will ich sein. Einfach die geilste Stadt der Welt.

Wir fahren durch den alten Elbtunnel.


Wir sind angekommen. Personal hier unten ist sehr unfreundlich. Aber ist auf jeden fall mal sehenswert da durchzufahren.

Snowdom Bispingen


Noch 55km bis HH.

Kurzurlaub Hamburg

Von heute 08. bis morgen 09.09.2009 mach ich Kurzurlaub in Hamburg. Werde von unterwegs Bilder per Handy hochladen.

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Montag, 7. September 2009

Neues von Schröte

Im Blog von Toni & Christel wird folgendes berichtet:

Heute am 07.09. haben wir Schröte auf dem Teichgrund gesichtet.
Sie kroch einen halben Meter weiter und legte sich dann wieder hin.
Also geht es Ihr gut und die Gewöhnungsphase dauert noch an.

Auf den Seiten findet man auch die anderen Mitbewohner.

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Sonntag, 6. September 2009

Johann Dutchman



Zwischen diesen beiden Bildern liegen 2 1/2 Monate. Holländer halt. Kaum da, werden die auch schon lustich.

Samstag, 5. September 2009

Erste Nachricht von Schröte

Nachdem nun gestern die Schröte ihre Sachen gepackt hat und ausgezogen ist haben wir heute bereits eine Rückmeldung erhalten.

Hallo,

heute morgen haben wir Schröte gesichtet, allerdings nur den Kopf, aber sie lebt.
Weitere Berichte folgen.

Gruß


Das ist schonmal was positives das sie die Nacht unbeschadet überstanden hat. Nachdem wir sie gestern aus ihrem Umzugskarton rausgelassen haben verschwand sie gleich ins Wasser und hat sich die dreieinhalb Stunden die wir da waren nicht oder nur ganz kurz blicken lassen. Naja wir werden weiter von ihr hören.



(links: Schröte mit den gepackten Sachen bereit zum Auszug; rechts: Das neue Heim)

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Donnerstag, 3. September 2009

Abschied

So, morgen ist es wohl soweit. Meine jahrelange Mitbewohnerin zieht aus in einen neuen Lebensraum, in einen neuen Ort, in eine neue Umgebung, zu neuen Freunden. Ich gönne ihr das aber es macht mich etwas traurig. Seit über 10 Jahren lebten wir unter einem Dach und sind durch dick und dünn gegangen. 3 Umzüge hat sie mitgemacht. Leute kommen und gehen sehen. Nie hat sie sich beschwert, egal wenn es mal laut wurde oder stickig von meinem Zigarettenqualm. Sie wusste das sie auch wieder ihre Ruhe bekommt und frische Luft. Sie hat keine Ansprüche gestellt an ihr Heim, wollte auch eigentlich nie umsorgt werden. Mit ihr konnte man reden, sie beschimpfen, sie streicheln einfach alles. Sie war immer für einen da. 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr. Sicherlich hatten wir auch unsere Probleme, doch die überstanden wir meist in kürzester Zeit.

Und morgen wird sie nun ausziehen, in eine neue Welt, die sie gar nicht kennt, aber ich denke sie wird es mögen und die neuen Freunde auch. Ich werde auf jeden Fall an sie denken und weiß ja auch das sie in ihrer neuen Umgebung gehegt und gepflegt wird. Sie kommt in gute Hände, da bin ich mir sicher.

Ich habe lange darüber nachgedacht und bin zu dem Entschluss gekommen das es für sie besser ist frei zu sein als eingeengt auf weniger als einem Quadratmeter. Sie bekommt nun einen großen Garten und einen Teich, den sie sich wohl schon immer gewünscht hat. Ich denke aber auch das sie weiß wem sie ihr Leben zu verdanken hat. Als sie zu mir gekommen ist, war sie völlig down und kauerte nur vor sich hin. Die Leute wo sie vorher gewohnt hat, wollten sie in der Mikrowelle entsorgen und hatten sie völlig vernachlässigt. Morgen werden wir sie also nach Wetschen zu guten Freunden bringen. Dort hat sie wie gesagt genug Auslauf und einen Artgenossen namens Pinky. Vorausgesetzt natürlich die beiden verstehen sich. Aber da gehen wir erstmal von aus. Sie wird es besser haben als in ihrem jetzigem Aquarium.

Ich freue mich einerseits und andererseits ist es doch sehr traurig nach so langer Zeit. Aber ihr soll es gut gehen. Und das wird es. Mit Sicherheit.

Auf Wiedersehen und machs gut Schröte.
Wir sehn uns. Dein Bio
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Mittwoch, 2. September 2009

Kuriosum

Wir haben dem Mirko, dem Freund von Franzi was die Schwester von Kristin ist heute ein wenig beim Umzug geholfen. Er zieht von Recklinghausen nach Essen. Auf der Hinfahrt zur Wohnung nach Recklinghausen kamen wir an einem Seniorenzentrum vorbei das da "Seniorenzentrum Rosengarten" heißt. Da dachte ich mir doch, dat kennste. Das Kleintierkrematorium in Badbergen, inzwischen Bundesweit tätig trägt den Namen "Kleintierkrematorium Im Rosengarten". Nu Frag ich mich doch ob das was miteinander zu tun hat? Und wenn ja wie? Ich wollte das nur mal so hier anbringen weil ich ja nu länger nichts mehr geschrieben hab. Ich finds auf jeden Fall kurios.


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