Tag 4 bis 6 – Freitag, 11.12. bis Montag 14.12.2009
So lange hab ich nichts mehr geschrieben, den Vorsatz am Sonntagabend den Rest zu schreiben, ab ich auch nicht einhalten können, naja man soll sich ja auch nicht stressen. Die Gute Nachricht erstmal zuerst. Ich bin Nichtraucher und das seit 6 Tagen schon. Da bin ich schonmal stolz drauf das ich das geschafft habe. Es ist zwar schwer und man bekommt zwichendurch mal so kleine schübe o man wohl gerne wollte, aber wo man dann ganz stark kämpfen muss, um sich nicht eine zu besorgen. Aber alles in allem hält sich das Problem in Grenzen und mir geht es gut dabei. Bei diesem Wetter (-5°C Schneefall) im Raucherpavillion zu sitzen ist auch keine Belohnung.
Da das wichtigste erstmal gesagt ist lasse ich mal eben ruck zuck die letzten Tage Revue passieren.
Am Freitag letzter Woche begann der Tag wie immer mit Frühstück und der Ärztl. Stammgruppe. Um 9.30 Uhr war dann Walking Test. Ich dachte nu musste mit den alten Söckern durch die Gegend eiern aber ne. Da zu wenig Stöcke vorhanden sind wird das ganze nur Walking genannt und darunter versteht man dann schnelles gehen ohne Stöcke. Nach ausfüllen eines Zettels und der abnahme von etwas Blut für den vorher-nacher Laktat Test mussten wir dann eine Strecke von 2 Kilometern schnell gehen wo durch eine Therapeutin des Sports die Zeit genommen wurde und wenn wri zu langsam waen auch mal bisschen Druck ausgeübt wurde. Meine Freundin ist das nicht, wie ihr euch sicherlich denken könnt. Ältere Damen mit Befehlston …. wo sind wa denn …! Nachdme das alles erledigt war bekammen wir dann gegen Abend unsere Ergebnisse in unser Postfach geliefert. Gehzeit 21 Minuten, Max. Herzfrequenz 143, Laktat vor Belastung 0,82 mmol/l und Laktat nach Belastung 2,07 mmol/l. Die empfohlene Trainingsgruppe ist bei mir die, die 2,2 bis 4,4 km walkt. Wir werden sehen.
Danach folgte eine Informationsveranstaltung „Leistungen zu Teilhabe“ wo einem erstmal kurz und knapp die möglichkeiten aufgetan werden wie die DRV einem Unterstützung bieten kann bei z.B. beruflichen Reha oder ähnlichem. Die Frau war ziemlich schnell mit ihren Äußerungen, so dass auch da leichte itzigkeiten aufkamen, die ich aber weniger auf sie als auf meinen Nikotinentzug zurückführe. Ich hab mich anschl. Bei ihr entschuldigt und sie sich auch! Der Freitag und somit die erst Woche schloss dann mit einer halben Stunde Wirbelsäulengymnastik wo mir alles, aber auch wiklich alles weh tat danach. Aber wie heißt das: Tuts weh, tuts gut.
Das Wochenende war ganz easy eigentlich. Man hat ja nichts anderes zu tun als die Zeit totzuschlagen. Beim Nichtrauchertraining hat der Herr Dr. Domes erzählt man sollte sich auch belohnen wenn man dem Nikotin entsagt hat. Das habe ich dann mit einem Besuch bei MediaMarkt in Goslar und dem Kauf eines neuen Handys getan. Wenn man überlegt. In einer Woche spare ich mindestens 40 EUR an Zigarettengeld und das Handy hat 200 EUR gekostet, dann ist das in einem Monat doch gegessen. Ich hab mich also belohnt. Tat mir auch mal gut. Eine 5 MP Kamera im Handy brachte mich dann auch dazu einen ausgiebigen Spaziergang zu machen und Schnappschüsse von den ganzen Teichen, Seen und Bergwerksresten ier zu machen. Die Bilder sind gut geworden, nur leider kann ich die nicht hochladen, da ich per Handymodem online gehe und das den Rahmen sprengen würde. Wenn ich Weihnachten auf Fronturlaub bin werde ich einige hochladen. Obwohl ich ja mehr für das Wasser und das flache Land bin muss ich sagen das das doch etwas hat so inne Berge. Nicht so viel das ich hier jetzt jeden Winter als Pistensau die Hänge runtereiern muss aber muss man mal gesehen haben. Sie standen an den Hängen und Pisten ;)
Obwohl das erst drei Tage her ist, weiß ich nu schon nicht mehr was ich sonst noch gemacht habe am Wochenende. Auf jeden Fall bin ich nicht mit den älteren Jahrgängen zum Rentnerschubsen ins Oasis gegangen. Ich hab einige Runden Billard gespielt und dann glaube ich ins Bett. Sonntag dann das gleich Spiel. Ruhe ist doch was feines.
Am Montag (14.12.2009) ging es dann wieder voll los. 7.30 Uhr Frühstück, 8.30 Uhr Ärtzl. Stammgruppe, 11.15 Uhr Tai Chi Chuan, 13 Uhr Echokardiographie, 14 Uhr Nichtrauchertraining, 15.10 Uhr Med. Vollbad und zum Abschluss um 16 Uhr Atemtherapie. Harter Tag, aber wieder viel dazugelernt. Besonders Tai Chi und das Atemtraining ist ganz interessant. Sich einfach mal runterfahren. Das sowas geht und das sowas einem gut tun kann, haben einige noch nicht begriffen. Aber man lernt ja bekanntermaßen nicht aus. Natürlich habe ich den Tag, wie die anderen Tage auch, auch die Wochenenden, mit dem freiwilligen Schwimmen abgeschlossen. Immer so von 19.30 Uhr bis 20.30 Uhr mal mehr mal weniger, schwimm ich da meine Bahnen. Tut sehr gut.
So den Rest erzähl ich später. Meine Arme schmerzen schon vom aufliegen. Der Stuhl auf dem ich sitze passt nicht grad zum Tisch von der Höhe her. Ich mach erstmal Pause. Bis später. Ach ja. Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.
Da das wichtigste erstmal gesagt ist lasse ich mal eben ruck zuck die letzten Tage Revue passieren.
Am Freitag letzter Woche begann der Tag wie immer mit Frühstück und der Ärztl. Stammgruppe. Um 9.30 Uhr war dann Walking Test. Ich dachte nu musste mit den alten Söckern durch die Gegend eiern aber ne. Da zu wenig Stöcke vorhanden sind wird das ganze nur Walking genannt und darunter versteht man dann schnelles gehen ohne Stöcke. Nach ausfüllen eines Zettels und der abnahme von etwas Blut für den vorher-nacher Laktat Test mussten wir dann eine Strecke von 2 Kilometern schnell gehen wo durch eine Therapeutin des Sports die Zeit genommen wurde und wenn wri zu langsam waen auch mal bisschen Druck ausgeübt wurde. Meine Freundin ist das nicht, wie ihr euch sicherlich denken könnt. Ältere Damen mit Befehlston …. wo sind wa denn …! Nachdme das alles erledigt war bekammen wir dann gegen Abend unsere Ergebnisse in unser Postfach geliefert. Gehzeit 21 Minuten, Max. Herzfrequenz 143, Laktat vor Belastung 0,82 mmol/l und Laktat nach Belastung 2,07 mmol/l. Die empfohlene Trainingsgruppe ist bei mir die, die 2,2 bis 4,4 km walkt. Wir werden sehen.
Danach folgte eine Informationsveranstaltung „Leistungen zu Teilhabe“ wo einem erstmal kurz und knapp die möglichkeiten aufgetan werden wie die DRV einem Unterstützung bieten kann bei z.B. beruflichen Reha oder ähnlichem. Die Frau war ziemlich schnell mit ihren Äußerungen, so dass auch da leichte itzigkeiten aufkamen, die ich aber weniger auf sie als auf meinen Nikotinentzug zurückführe. Ich hab mich anschl. Bei ihr entschuldigt und sie sich auch! Der Freitag und somit die erst Woche schloss dann mit einer halben Stunde Wirbelsäulengymnastik wo mir alles, aber auch wiklich alles weh tat danach. Aber wie heißt das: Tuts weh, tuts gut.
Das Wochenende war ganz easy eigentlich. Man hat ja nichts anderes zu tun als die Zeit totzuschlagen. Beim Nichtrauchertraining hat der Herr Dr. Domes erzählt man sollte sich auch belohnen wenn man dem Nikotin entsagt hat. Das habe ich dann mit einem Besuch bei MediaMarkt in Goslar und dem Kauf eines neuen Handys getan. Wenn man überlegt. In einer Woche spare ich mindestens 40 EUR an Zigarettengeld und das Handy hat 200 EUR gekostet, dann ist das in einem Monat doch gegessen. Ich hab mich also belohnt. Tat mir auch mal gut. Eine 5 MP Kamera im Handy brachte mich dann auch dazu einen ausgiebigen Spaziergang zu machen und Schnappschüsse von den ganzen Teichen, Seen und Bergwerksresten ier zu machen. Die Bilder sind gut geworden, nur leider kann ich die nicht hochladen, da ich per Handymodem online gehe und das den Rahmen sprengen würde. Wenn ich Weihnachten auf Fronturlaub bin werde ich einige hochladen. Obwohl ich ja mehr für das Wasser und das flache Land bin muss ich sagen das das doch etwas hat so inne Berge. Nicht so viel das ich hier jetzt jeden Winter als Pistensau die Hänge runtereiern muss aber muss man mal gesehen haben. Sie standen an den Hängen und Pisten ;)
Obwohl das erst drei Tage her ist, weiß ich nu schon nicht mehr was ich sonst noch gemacht habe am Wochenende. Auf jeden Fall bin ich nicht mit den älteren Jahrgängen zum Rentnerschubsen ins Oasis gegangen. Ich hab einige Runden Billard gespielt und dann glaube ich ins Bett. Sonntag dann das gleich Spiel. Ruhe ist doch was feines.
Am Montag (14.12.2009) ging es dann wieder voll los. 7.30 Uhr Frühstück, 8.30 Uhr Ärtzl. Stammgruppe, 11.15 Uhr Tai Chi Chuan, 13 Uhr Echokardiographie, 14 Uhr Nichtrauchertraining, 15.10 Uhr Med. Vollbad und zum Abschluss um 16 Uhr Atemtherapie. Harter Tag, aber wieder viel dazugelernt. Besonders Tai Chi und das Atemtraining ist ganz interessant. Sich einfach mal runterfahren. Das sowas geht und das sowas einem gut tun kann, haben einige noch nicht begriffen. Aber man lernt ja bekanntermaßen nicht aus. Natürlich habe ich den Tag, wie die anderen Tage auch, auch die Wochenenden, mit dem freiwilligen Schwimmen abgeschlossen. Immer so von 19.30 Uhr bis 20.30 Uhr mal mehr mal weniger, schwimm ich da meine Bahnen. Tut sehr gut.
So den Rest erzähl ich später. Meine Arme schmerzen schon vom aufliegen. Der Stuhl auf dem ich sitze passt nicht grad zum Tisch von der Höhe her. Ich mach erstmal Pause. Bis später. Ach ja. Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.


2 Kommentare:
Bio geh ruhig zum Rentnerschubsen ins Oasis,ist ein dankbares Alter dann brauchste nicht soviel Tai Chi machen.
boah, war dat da kalt...
is eher ne nich so schöne gegend...kein wasser, kein hafen und zu viele bölle da...
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